Kathodische Tauchlackierung (KTL)

 

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Alle unsere Standard-Container und die meisten Sonder-Container (z.B. bis max.  L x B x H  9125, 2900, 3150 mm) werden in einer modernen KTL-Anlage („kathodische Tauchlackierung“) vorbehandelt.

 

KTL Draufsicht

 

     
 

In den nacheinander folgenden Tauchvorgängen können sowohl Reinigungsstoffe als auch Korrosionsschutzmittel und Lackgrundierung in alle Ecken, Verwinkelungen und kleinste Hohlräume der Container vordringen.

 

Steuerungssystem

 

     
 

Zunächst werden unsere Container alkalisch entfettet (Wanne 1).

 

Wanne 1

 

     
 

Nach dem Spülen (Wanne 2) erfolgt die nanokeramische Beschichtung (Wanne 3). Diese moderne, hochwertige und zugleich umweltfreundliche Alternative zur Zinkphosphatierung bietet einen glatten, festen Haftgrund und durch die Versiegelung der Oberfläche einen nachhaltigen Korrosionsschutz.

 

Wanne 3

Wanne 4

 

     
 

Drei Spülvorgänge  (Wannen 4 bis 6)  gehen direkt dem Prozess der elektrostatischen Tauchlackierung  (Wanne 7) voraus. Durch das physikalische Grundprinzip der KTL erhalten unsere Container eine gleichmäßige, extrem starkhaftende, kratzfeste Farbschicht.

 

Wanne 6

 

     
 

Die anschließende Ultrafiltrations (UF) - Spülung entfernt den überschüssigen Lackanteil.

 

Ultrafiltration

 

     
 

Nach Aushärtung in einer Einbrennkabine werden die Container innen in lichtgrau und außen in einem von Ihnen gewünschten RAL-Farbton pulverbeschichtet. Die schlag- und witterungsfeste Oberfläche bleibt glatt und frei von Läufern und Tropfen.

 

Aushärtung

Pulverbeschichtung

 

     
 

Zum Abschluss wird der Lack in einem Einbrennofen vernetzt bzw. ausgehärtet.

 

Brennofen

 

     
 

 

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